Raumordnung für eine lebenswerte und lebendige Stadt

12. Jänner 2019: Die Neuauflage der Pläne für Raumordnung, Flächenwidmung und Bebauungsplanung hat am Ende des Vorjahres viele Menschen in unserer Stadt stark bewegt, selbstverständlich auch die Mitglieder unserer unabhängigen Bürgerliste. Jede österreichische Gemeinde ist verpflichtet alle 10 bis 15 Jahre das örtliche Raumordnungsprogramm zu überarbeiten, Ziele zu definieren und öffentlich aufzulegen. Das vorliegende Konzept ist noch nicht beschlossen, es ist ein Vorschlag für die Bürgerinnen und Bürger, über den der Gemeinderat in den kommenden Monaten beraten und demokratisch entscheiden wird.

FAKE NEWS UND UNFASSBARER MEDIENMISSBRAUCH DER VÖSLAUER GRÜNEN:
260 STATT 1.000 UNTERSCHRIFTEN!
Kurz vor Weihnachten, wurde von den Initiatoren, allen voran den Grünen medienwirksam aber völlig unrichtig veröffentlicht, dass knapp 1.000 kritische Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern im Rathaus übergeben wurden. Eine Stellungnahme ist dann eine solche, wenn sie auch unterschrieben ist. Ein Fall von Fake News auch seitens der Bezirksblätter, wenn eine bekannte Vöslauer Redakteurin dort schreibt und im Internet verbreitet, dass „…fast 1.000 Unterschriften im Rathaus deponiert“ wurden. Tatsche ist, dass auf den unterschiedlichen Stellungnahmen in Summe zwar rund 850 Namen aufgelistet sind, von denen aber nur rund 260 eine Unterschrift aufweisen, davon 15% nicht in Vöslau wohnhaft. Der Text der Stellungnahmen umfasst in vielen Teilen aufrüttelnde, sehr ernst zu nehmende Aussagen, denen man schnell zustimmen kann. Das Problem und auch Tragische ist, dass einzelne Stellungnahmen in vielen Teilen verfälschte Passagen aufweisen, die nicht den Tatsachen entsprechen bzw. Argumente nicht korrekt oder nur einseitig darstellen. Zahlen sind aber nur die eine Seite, im Grunde geht es um persönliche Meinungen und sachliche Argumente, so verschieden sie auch sein mögen.

ALLE AKTUELLEN GEBÄUDE UND BAUSTELLEN: VON ALLEN FRAKTIONEN MITBESTIMMT
In den öffentlich überbrachten Stellungnahmen kann man lesen, dass in unserer Stadt zu viel gebaut wird, wobei dies dort aggressiv und pauschalierend mit „Bauwut“ bezeichnet wird. Dabei muss man wissen: Alle Baustellen und Gebäude, die es bis zum heutigen Tag gibt, folgen dem aktuellen Bebauungsplan, der durch den einstimmigen Beschluss aller Fraktionen des Gemeinderats im Jahr 2007 beschlossen wurde. Wir alle leben selbst in einem Haus, das einmal gebaut wurde und das möglicherweise für die Nachbarn einst ungewohnt und störend war – auf jeden Fall nach fairer Behandlung durch unser demokratisch beschlossenes Baugesetz. So ist unsere schöne Kurstadt, in der wir alle gerne leben, Schritt für Schritt, Jahr für Jahr, Straße für Straße langsam gewachsen. Sie ist auch noch heute lebenswert, attraktiv und voller Leben – und soll es auch bleiben. Stillstand ist jedenfalls keine Lösung!

BÜRGERBETEILIGUNG: IDEEN IM KONZEPT EINGEARBEITET
Gerade um die Qualität und die Schönheit unserer Stadt zu bewahren, gibt es für die Neuauflage der Entwicklungspläne eine Reihe von Vorschlägen. Dabei erinnern wir an die öffentlichen und für alle Bürgerinnen und Bürger frei zugänglichen Veranstaltungen im Kursalon im März 2017 und April 2018, wo die dort entworfenen Ideen in das Konzept eingearbeitet und aufgenommen wurden. Nähere Informationen auch auf der Homepage der Stadtgemeinde.

EXTREM UNTERSCHIEDLICHE MEINUNGEN – ALLE ARGUMENTE ERNST NEHMEN!
Bgm. Christoph Prinz betont: „Beispielhaft möchte ich Großau nennen, wo es um Veränderung der Bauland-Agrar- in eine Bauland-Wohnen-Widmung geht und dies in der Bevölkerung extrem unterschiedliche Meinungen hervorruft. Ich habe in Großau kürzlich bei einer Versammlung von Bürgerinnen und Bürgern gesagt, dass selbstverständlich alle Argumente ernst genommen werden und zu diesem Wort stehe ich. Zusätzlich sind in allen Ortsteilen in den nächsten Wochen Gespräche geplant, um alle Argumente zu hören – aber auch die fachliche Sicht des Raumplanungsbüros, des Landes NÖ und der anderen Involvierten einzubringen. Ich versichere Ihnen, dass ich jede einzelne Aussage dazu, sei es im persönlichen Gespräch, als schriftliche Eingabe, oder in Form von Unterschriftenlisten, ernst nehme. Nehmen Sie bitte gerne die Möglichkeiten wahr, mir in der Sprechstunde, im Gespräch oder via Mail oder Brief, dem Bauamt aber auch anderen Mitgliedern des Gemeinderates Ihre Bedenken zu äußern und um alle Ideen und Anregungen nochmals und genau mit den Fachleuten und auch Ihnen persönlich zu besprechen.“

 

 

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