Bausperre für Café Thermalbad

24. Juni 2016: Die LISTE Flammer hat im Juni-Gemeinderat ihren Antrag für eine Bausperre für das Areal rund um die Villa Pereira/Café Thermalbad erfolgreich eingebracht. Die Bebauung der Grundstücke vor Aufhebung der Bausperre ist damit nicht möglich! Das harmonische bauliche Ensemble am Badplatz darf nicht durch Bausünden unwiederbringlich zerstört werden. Dafür setzen wir uns schon seit Jahren ein! Völliger Unsinn sind die von den Vöslauer Grünen verteilten Bilder von Wohnklötzen auf dem Areal des Café Thermalbad. Dies ist ein neuerlicher Tiefpunkt der politischen Polarisierung durch die Grünen in unserer Stadt.

k-k-oissner haraldBaustadtrat DI Harald Oissner erläutert die Position der LISTE Flammer:

„Es gibt seit kurzem einen Projektwerber, der in den letzten Wochen mit sehr vagen Ideen an das Bauamt der Stadtgemeinde Bad Vöslau herangetreten ist. Die LISTE Flammer sagt dazu: Dort darf weder gebaut noch etwas verändert werden, was den Ensemblecharakter im Bereich Hotel Stefanie-Thermalbad–Café Thermalbad zerstören könnte.

Die Villa Pereira ist ein Werk des Architekten Joseph Kornhäusel (19. Jhdt.) und muss auf Grund ihrer zentralen Lage im Stadtgebiet und seiner bauhistorischen Bedeutung besonders sensibel beurteilt werden. Der Charakter des historischen Gesamt-Ensembles muss auf jeden Fall erhalten bleiben!

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Im Bereich der Kreuzgasse besteht seit Jahrzehnten die Möglichkeit zur Bebauung, so ist es auch im 2007 einstimmig beschlossenen Bebauungsplan festgelegt. Um Bausünden am historisch bedeutsamen Badplatz zu verhindern, hat Bgm. Prinz in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen veranlasst:

  • Es wurde bereits im Jahr 2003 und nun nochmals im Juni 2016 zur Klärung und Festlegung der Bebauungs-Bestimmungen eine Bausperre verhängt.
  • Im gesamten Bereich gilt eine „Schutzzone“.
  • Die bestehenden Gebäude wurden im Jänner 2016 unter Denkmalschutz gestellt.
    Jede bauliche Maßnahme kann deshalb nur im Einvernehmen mit dem unabhängigen Gestaltungsbeirat und dem Bundesdenkmalamt erfolgen.
  • Der Teich und die umliegenden Grünflächen wurden im Bebauungsplan unverbaubar gestaltet.
  • Die große Platane unterliegt dem Naturschutzgesetz.

 

Bgm. Prinz hat mehrfach dem alten als auch dem neuen Eigentümer angeboten, den sensiblen Bereich rund um den Teich für die Stadtgemeinde zu erwerben. Der Ankauf des 6.457m² großen Areals des Café Thermalbad durch die Stadtgemeinde ist für die LISTE Flammer kein Thema, denn: Zum millionenschweren Ankauf der Liegenschaft würden sich noch sehr hohe Sanierungskosten addieren. Die Gemeinde besitzt bereits zahlreiche Gebäude, teilweise mit historischer Bedeutung, und betreibt kommunale Einrichtungen und Pachtbetriebe, wie etwa Schloss Gainfarn, Kursalon, Harzberg oder die Thermenhalle.“

Noch einmal klar gesagt: Die LISTE Flammer hat die Bausperre für dieses Areal initiiert!

 

 

 

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